Die OMV an den Kapitalmärkten

Für Aktien war 2025 ein überaus positives Jahr, das alle Sektoren trotz eskalierender geopolitischer Spannungen im Plus beendeten. Während der Energiesektor 2025 mit Herausforderungen wie stark gesunkenen Erdgaspreisen und einem Rückgang der Ölpreise konfrontiert war, entwickelte sich die OMV Aktie mit einem Total Shareholder Return von mehr als 40% außerordentlich gut.

Finanzmärkte

Die globalen Aktienmärkte brachten 2025 hohe Renditen, was den MSCI World Index um 19,7% ansteigen ließ. Auch die europäischen Märkte entwickelten sich gut, sodass der STOXX® Europe 600 um 16,7% zulegte. Damit konnte Widerstandsfähigkeit bewiesen werden – trotz eines von anhaltenden geopolitischen Konflikten, einschließlich des Kriegs in der Ukraine und der Instabilität im Nahen Osten, gekennzeichneten Umfelds, das zusätzlich von eskalierenden Handelsstreitigkeiten, Sorgen über den Ausfall venezolanischer Lieferungen und einer sich weiter verschärfenden globalen Fragmentierung geprägt war.

Spitzenreiter im Jahr 2025 war der Technologiesektor, gestützt durch verstärkte Investitionen in künstliche Intelligenz, Halbleiter und Cloud-Infrastruktur. An zweiter Stelle lagen die Kommunikationsdienste, die von einer robusten digitalen Werbung, Effizienzsteigerungen über alle Plattformen hinweg und einer die Erwartungen übertreffenden Rentabilität im Streaming-Bereich profitierten. Industriewerte profitierten von Trends zur Rückverlagerung von Produktionsstätten (Reshoring), Infrastrukturausgaben sowie einer guten Auftragslage in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Transport und Fertigung. Auch Versorgungsunternehmen erzielten solide Renditen, da die sich verändernden Zinserwartungen ertragssensible Sektoren stützten. Vor diesem Hintergrund verzeichneten Energieaktien eine respektable, aber unter dem Marktdurchschnitt liegende Performance.

Öl- und Gasaktien wichen 2025 etwas von den zugrunde liegenden Rohstoffen ab. Die Rohölpreise gaben zum Jahresende hin deutlich nach und drückten die Ergebnisse im Upstream-Bereich aufgrund des Überangebots und der nachlassenden Nachfrage. Die monatlichen Durchschnittspreise sanken von rund USD 79/bbl im Jänner auf etwa USD 63/bbl im Dezember – den niedrigsten Stand seit Anfang 2021. Die Schwäche verstärkte sich gegen Ende des Jahres, als die OPEC+ höhere Produktionsziele ankündigte und die weltweiten Lagerbestände zunahmen. Aufflammende geopolitische Krisen im Nahen Osten und Infrastrukturanschläge im Russland-Ukraine-Konflikt bewirkten zwar kurze Erholungen, änderten indes nichts am Abwärtstrend.

Dessen ungeachtet legte der FTSEurofirst 300 Oil & Gas Index im Jahresverlauf um mehr als 18% zu. Während die Raffinerien gesunde Margen erzielten und im Midstream-Bereich stabile Durchsatzmengen zu verzeichnen waren, bekamen Produktionsunternehmen die Sensitivität der Upstream-Cashflows gegenüber fallenden Spotpreisen zu spüren. Integrierte Ölunternehmen erholten sich von einem schwierigen Vorjahr und konnten durch diversifizierte Aktivitäten schwächere Preisrealisierungen ausgleichen. Dennoch bedingte die Exposition im Upstream-Bereich eine im Vergleich zum Downstream-Bereich unterdurchschnittliche Performance.

Auf einen Blick

 

 

2025

2024

2023

2022

2021

Anzahl der ausstehenden Aktien1

in Mio

326,0

327,1

327,1

327,1

327,0

Marktkapitalisierung1

in EUR Mrd

15,6

12,2

13,0

15,7

16,3

Aktienumsatz an der Wiener Börse

in EUR Mrd

9,5

7,7

8,0

9,8

10,4

Höchstkurs des Jahres

in EUR

49,48

48,08

49,23

58,26

55,00

Tiefstkurs des Jahres

in EUR

37,74

36,34

37,57

36,02

32,74

Schlusskurs des Jahres

in EUR

47,52

37,34

39,77

48,10

49,95

Ergebnis je Aktie

in EUR

3,11

4,25

4,53

11,12

6,40

Buchwert je Aktie1

in EUR

50,10

54,61

55,75

58,55

47,41

Cashflow je Aktie2

in EUR

15,95

16,69

17,46

23,73

21,47

Dividende je Aktie3

in EUR

4,40

4,75

5,05

5,05

2,30

Ausschüttungsgrad

in %

141

112

112

45

36

Dividendenrendite1

in %

9,3

12,7

12,7

10,5

4,6

Total Shareholder Return (TSR)4

in %

41

5

–7

1

57

1

Per 31. Dezember

2

Cashflow aus der Betriebstätigkeit, bezogen auf die gewichtete durchschnittliche Anzahl der ausstehenden Aktien

3

2025: wie vom Vorstand und vom Aufsichtsrat vorgeschlagen, vorbehaltlich der Beschlussfassung durch die ordentliche Hauptversammlung 2026; umfasst reguläre und zusätzliche Dividende

4

Inklusive Reinvestition der Dividende

Entwicklung der OMV Aktie

Die OMV Aktie startete mit einem Kurs von EUR 37,74 ins Jahr und verzeichnete anschließend einen Aufwärtstrend. Nach der Bekanntgabe der Borouge Group International-Transaktion am 3. März erreichte der Kurs am 1. April mit EUR 48 seinen ersten nennenswerten Höhepunkt. Die Auswirkungen der Unsicherheit bezüglich der US-Zölle nach dem sogenannten „Liberation Day“ am 2. April machten sich umgehend bemerkbar: Bereits am 9. April fiel der Aktienkurs auf ein Unterstützungsniveau von EUR 40,68. Bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals am 30. April stieg die OMV Aktie wieder an und erreichte kurz vor dem Ex-Dividenden-Tag am 4. Juni erneut EUR 48. Dies geschah in Erwartung einer überaus wettbewerbsfähigen Gesamtdividende von EUR 4,75 je Aktie, davon EUR 3,05 je Aktie als reguläre Dividende und EUR 1,70 je Aktie als zusätzliche Dividende, jeweils zahlbar im Juni 2025. Der höchste Schlusskurs der OMV Aktie im Jahr 2025 wurde am 14. November mit EUR 49,48 erreicht, zwei Wochen nach der Veröffentlichung der Ergebnisse des dritten Quartals. Bereits zuvor, nach der Veröffentlichung der Ergebnisse des zweiten Quartals bzw. des ersten Halbjahres, war der Kurs ähnlich stark gestiegen. Im weiteren Verlauf des Jahres geriet der Preis unter Abwärtsdruck und entwickelte sich ähnlich dem Brent-Referenzpreis. Das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen von OMV Aktien stieg 2025 um 12% auf 420.691 Aktien (2024: 374.294 Aktien). Zum Jahresende betrug die Marktkapitalisierung von OMV EUR 15,6 Mrd, gegenüber EUR 12,2 Mrd zum Jahresende 2024.

OMV Aktienkursentwicklung im Jahr 2025

In EUR

OMV Aktienkursentwicklung im Jahr 2025 (Liniendiagramm)

Der Kurs der OMV Aktie stieg im Jahr 2025 um 27,3%. Damit entwickelte sich die Aktie zwar nicht so stark wie der österreichische Aktienmarkt insgesamt, lag aber dennoch über dem europäischen Durchschnitt. Im selben Zeitraum stiegen der österreichische ATX um 45,4% und der FTSE Eurotop 100 um 18,6%. Der europäische Öl- und Gassektor entwickelte sich ähnlich wie der Gesamtmarkt (FTSEurofirst 300 Oil & Gas 18,2%), wobei der Brent-Rohölpreis Ende 2025 um 15,7% niedriger war als zu Jahresbeginn. Eine Reinvestition der Dividenden vorausgesetzt, betrug die Gesamtjahresrendite für OMV Aktionär:innen 41,4%. Gemessen über einen Zeitraum von fünf Jahren war die jährliche Rendite niedriger. Eine Investition von EUR 100 in OMV Aktien zum Jahresende 2020 wäre bis Ende 2025 bei Reinvestition der Dividenden in weitere OMV Aktien um durchschnittlich 17,1% pro Jahr auf EUR 220 angewachsen.

Langfristige Wertentwicklung der OMV Aktie im Marktvergleich

Durchschnittliche jährliche Steigerung bei Wiederanlage der Dividende1

Langfristige Wertentwicklung der OMV Aktie im Marktvergleich (Balkendiagramm)
1 Quelle: Bloomberg. Die annualisierte Rendite für die Haltedauer geht davon aus, dass die Dividenden zum Kassakurs reinvestiert werden.

Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2025: reguläre Dividende von EUR 3,15 und zusätzliche Dividende von EUR 1,25 je Aktie

Am 27. Mai 2025 beschloss die OMV Hauptversammlung eine reguläre Dividende von EUR 3,05 je Aktie sowie eine zusätzliche Dividende von EUR 1,70 je Aktie, sodass sich für 2024 eine Gesamtdividende von EUR 4,75 je Aktie ergab. Darüber hinaus genehmigte die Hauptversammlung alle anderen Tagesordnungspunkte, darunter den Long-Term Incentive Plan 2025 und das Equity Deferral 2025. Auch Wahlen zum Aufsichtsrat fanden statt.

Für das Jahr 2025 wird der Vorstand bei der nächsten Hauptversammlung am 27. Mai 2026 eine reguläre Dividende von EUR 3,15 je Aktie sowie eine zusätzliche Dividende von EUR 1,25 je Aktie vorschlagen. Im Jahresvergleich entspricht dies einer Erhöhung der regulären Dividende um mehr als 3%. Bezogen auf die ausgeschüttete Dividendensumme (reguläre plus zusätzliche Dividende) von EUR 4,40 je Aktie würde die Dividendenrendite gemessen am Schlusskurs des Jahres 2025 damit 9,3% betragen.

Dividendenpolitik

OMV ist bestrebt, den OMV Aktionär:innen über den Geschäftszyklus hinweg einen attraktiven und kalkulierbaren Shareholder Return zu bieten. Im Rahmen seiner progressiven Dividendenpolitik hat sich OMV zum Ziel gesetzt, die reguläre Dividende jedes Jahr zu erhöhen oder zumindest auf dem Niveau des jeweiligen Vorjahres zu halten. Darüber hinaus werden zusätzliche variable Dividenden ausgeschüttet, sofern der Leverage-Grad unter 30% liegt.

Wie bisher strebt OMV für das Geschäftsjahr 2025 und die entsprechende Auszahlung der Dividenden im Juni 2026 an, etwa 20% bis 30% des operativen Cashflows (inklusive Net-Working-Capital-Positionen) an seine Aktionär:innen auszuschütten – vorrangig über die reguläre Dividende und, sofern der Leverage-Grad unter 30% liegt, über die zusätzliche variable Dividende.

Für die Jahre nach Abschluss der Borouge Group International-(BGI-)Transaktion hat OMV seine Dividendenpolitik aktualisiert, um den Änderungen in der Bilanzierung und der erheblichen Netto-Mindestdividende von USD 1 Mrd für OMV Rechnung zu tragen. Ab dem Geschäftsjahr 2026 wird OMV 50% der OMV zuzurechnenden BGI-Dividenden zusätzlich zu 20% bis 30% des Cashflows aus der Betriebstätigkeit (ohne BGI-Dividenden) ausschütten. Dies wird sich 2027 auf die Ausschüttung der Dividenden für das Geschäftsjahr 2026 und die Folgejahre auswirken.

Aktionärsstruktur von OMV

Die Aktionärsstruktur von OMV blieb 2025 relativ unverändert und stellte sich zum Jahresende wie folgt dar: 43,4% Streubesitz, 31,5% Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG, vertritt den österreichischen Staat), 24,9% ADNOCDie Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC) hat OMV darüber informiert, dass sie beabsichtigt, ihre 24,9%ige Beteiligung an der OMV Aktiengesellschaft an XRG, ihre internationale Investment- und hundertprozentige Tochtergesellschaft, zu übertragen. Die Übertragung steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. , 0,4% eigene und LTIP-Aktien.

Aktionärsstruktur

In %

Aktionärsstruktur (Kreisdiagramm)Aktionärsstruktur (Kreisdiagramm)

Die jüngste Analyse der Aktionärsstruktur von OMV erfolgte Ende 2025. Sie ergab, dass institutionelle Investor:innen 26,0% der OMV Aktien hielten. Mit 35,1% stellen Anleger:innen aus den USA die größte regionale Gruppe institutioneller Investor:innen dar. Der Anteil der Anleger:innen aus dem Vereinigten Königreich belief sich auf 26,5%, während Anleger:innen aus Deutschland 9,0% bzw. aus Österreich 6,3% ausmachten. Der Anteil der Anleger:innen aus Frankreich betrug 4,3%, der Anteil der Anleger:innen aus den Niederlanden 2,1%.

Geografische Verteilung der institutionellen Investor:innen

In %

Geografische Verteilung der institutionellen Investor:innen (Kreisdiagramm)Geografische Verteilung der institutionellen Investor:innen (Kreisdiagramm)

Das Grundkapital der OMV Aktiengesellschaft beträgt EUR 327.272.727 und besteht aus 327.272.727 auf Inhaber:in lautenden Stückaktien. Zum Jahresende 2025 hielt OMV insgesamt 1.271.670 eigene Aktien. Das Grundkapital besteht vollständig aus Stammaktien. OMV folgt dem Grundsatz „one share – one vote“, das heißt, dass keine Aktie mit besonderen Rechten ausgestattet ist. Zwischen den Kernaktionärinnen ÖBAG und ADNOC besteht ein Syndikatsvertrag, der ein gemeinsames Verhalten sowie Übertragungsbeschränkungen bezüglich der gehaltenen Aktien vorsieht.

Performance in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG)

Auch 2025 wurde OMV in verschiedenen ESG-Ratings hoch bewertet. OMV erhielt in den ESG-Ratings von MSCI die Bewertung AA und zählt damit zu den sieben besten Öl- und Gasunternehmen weltweit. OMV hielt außerdem gemäß dem Rating von ISS ESG seinen Prime-Status mit einer Note von B– aufrecht. Damit gehört OMV in Bezug auf die ESG-Leistung zu den besten 10% der Öl- und Gasunternehmen. Das Sustainalytics-ESG-Risikorating von OMV steht nun bei 30,2 (zuvor 29,6). Damit liegen wir im zwölften Perzentil des integrierten Öl- und Gassektors. OMV wurde außerdem vom CDP in den Kategorien Klima und Wasser die Note B bescheinigt.

Neben diesen Erfolgen ist OMV weiterhin in mehreren ESG-Indizes gelistet. Vor allem war OMV zum achten Mal in Folge in den Dow Jones Best-in-Class-Indizes (World und Europe, vormals Dow Jones Sustainability Index) enthalten. Im Corporate Sustainability Assessment (CSA) von S&P Global erreichte OMV 2025 einen Wert von 62 und platzierte sich damit unter den 9% der besten Unternehmen der Branche. OMV ist in mehreren MSCI-Nachhaltigkeitsindexes vertreten. Auch in der FTSE4Good-Indexfamilie ist OMV erneut vertreten. Diese Indizes werden von einer Vielzahl von Marktteilnehmer:innen genutzt, um verantwortungsvolle Investmentfonds zusammenzustellen und zu beurteilen.

Investment-Grade-Ratings, stabiler Ausblick

Die Bewertungen von OMV durch Fitch mit A– und durch Moody’s mit A3 wurden im Juli 2025 jeweils mit stabilem Ausblick erneut bestätigt. Im Laufe des Jahres gab es keine Änderungen der Ratings oder des Ausblicks.

Analystenberichte

Im Laufe des Jahres 2025 blieb die Zahl der Sell-Side-Finanzanalyst:innen, die regelmäßig über die OMV Aktie berichten, mit 22 unverändert, trotz der aufgrund der angekündigten BGI-Transaktion eingeschränkten Analysten-Coverage. Per Jahresende lauteten 37% aller Empfehlungen „Kaufen“ oder gleichwertig (2024: 50%). Die Empfehlungen zum „Halten“ machten 53% aus, gegenüber 45% im Vorjahr. Es gab zwei „Verkaufen“-Empfehlungen Ende 2025, was einem Anteil von 11% aller Empfehlungen entspricht (2024: 5%). Das durchschnittliche Kursziel für OMV lag infolge der Entwicklung des Aktienkurses Ende 2025 bei EUR 52 (Ende 2024: EUR 44).

Investor-Relations-Aktivitäten

Der aktive und offene Dialog mit den Kapitalmärkten hat für OMV höchste Priorität. Die Investor-Relations-Abteilung hat das Ziel, allen Finanzmarktteilnehmer:innen umfassende Einblicke in die Strategie und die Geschäftstätigkeit von OMV zu gewähren und damit die Gleichbehandlung aller Interessenträger:innen sicherzustellen. Die wichtigste Veranstaltung des Jahres 2025 war die Präsentation der OMV Strategie 2030 im Rahmen des Kapitalmarkt-Updates, das am 6. und 7. Oktober in Wien stattfand und die Gelegenheit zu persönlichen Treffen mit Investor:innen und Analyst:innen bot. Die Präsentationen des Vorstands und die Fragerunde wurden auch als Live-Webcast übertragen. Am darauffolgenden Tag standen Besichtigungen des Innovation & Technology Center bei Wien und nahe gelegener Einrichtungen des Geschäftsbereichs Energy wie dem Carbon Capture Innovation Center auf dem Programm. Es folgte ein Besuch des integrierten Standorts Schwechat, wo die Raffinerie, die neu errichtete ReOil®-Anlage und die Polyolefinanlagen von Borealis besichtigt wurden. Darüber hinaus konnten der Vorstand und die Abteilung für Investor Relations den Kontakt zu Analyst:innen und Investor:innen aus Europa, Nordamerika und Asien pflegen und vertiefen. Im Laufe des Jahres war OMV auf mehr als 24 persönlichen und virtuellen Investorenkonferenzen und bei über 20 Roadshows vertreten. Dadurch ergaben sich ungefähr 300 Aktivitäten einschließlich Meetings mit Investorengruppen, was einem Anstieg der Aktivitäten um mehr als 35% im Vergleich zu 2024 entspricht.

Leverage-Grad
%-Verhältnis Nettoverschuldung zu eingesetztem Kapital

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