Unser Ziel bei OMV ist es, Innovationen zu fördern, Wertschöpfung zu maximieren und verantwortungsvolles Wachstum in der Lieferkette zu ermöglichen. Dazu gehört die enge Zusammenarbeit mit unseren Partner:innen, Auftragnehmer:innen und Lieferant:innen in Bezug auf alle anwendbaren Rechtsvorschriften, unsere internen Grundsätze zu Sicherheit und Umweltschutz sowie Menschenrechtsstandards. Durch die Integration von Nachhaltigkeitsanforderungen in unsere gesamte Lieferkette (z. B. Audits, Bewertungen und Nachhaltigkeitskriterien in der Beschaffung) wollen wir eine positive Veränderung in der Nachhaltigkeitsleistung unserer Lieferant:innen und Auftragnehmer:innen bewirken. Gleichzeitig gilt es, mögliche negative Auswirkungen ihnen gegenüber, wie wirtschaftliche Störungen aufgrund von Zahlungsverzögerungen, zu begrenzen.
Die wesentlichen potenziellen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Management der Beziehungen zu Lieferant:innen, einschließlich Zahlungspraktiken, finden Sie im Abschnitt SBM-3 Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell. Dieses wesentliche Unterthema wird zentral vom OMV Konzerneinkauf gesteuert. Dieser wird vom:von der Chief Procurement Officer (CPO) geleitet, der:die an den:die Chief Financial Officer (CFO) berichtet. Bei OMV Petrom und bei Borealis gibt es lokale CPOs, die an die jeweiligen CFOs berichten.