In MWh |
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2025 |
2024 |
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|---|---|---|---|---|
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Gesamtenergieverbrauch |
47.841.925 |
46.265.174 |
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davon Verbrauch von nicht erneuerbarer Energie |
45.107.867 |
43.775.979 |
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davon Verbrauch aus nuklearen Quellen |
270.375 |
281.639 |
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davon Verbrauch von erneuerbarer Energie |
2.463.683 |
2.207.556 |
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davon Gesamtenergieverbrauch aus fossilen Quellen |
43.272.287 |
41.851.084 |
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davon aus Kohle und Kohleerzeugnissen |
0 |
0 |
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davon aus Rohöl und Erdölerzeugnissen |
4.533.140 |
4.030.888 |
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davon aus Erdgas |
36.905.484 |
35.805.770 |
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davon aus sonstigen fossilen Quellen |
1.833.663 |
2.014.426 |
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davon Gesamtverbrauch aus erworbener Elektrizität, Wärme, Dampf und Kühlung aus fossilen Quellen |
1.835.580 |
1.924.895 |
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davon Elektrizität1 |
989.415 |
1.146.867 |
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davon Wärme1 |
163.726 |
4.626 |
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davon Kühlung1 |
0 |
0 |
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davon Dampf1 |
682.438 |
773.401 |
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davon Gesamtenergieverbrauch aus nuklearen Quellen |
270.375 |
281.639 |
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davon selbst erzeugte erneuerbare Energie, bei der es sich nicht um Brennstoffe handelt |
45.227 |
39.775 |
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davon Gesamtbrennstoffverbrauch aus erneuerbaren Quellen, einschließlich Biomasse |
66.643 |
82.628 |
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davon Gesamtverbrauch aus erworbener Elektrizität, Wärme, Dampf und Kühlung aus erneuerbaren Quellen |
2.351.813 |
2.085.153 |
||
davon Elektrizität1 |
2.312.311 |
2.050.046 |
||
davon Wärme1 |
1.122 |
803 |
||
davon Kühlung1 |
0 |
0 |
||
davon Dampf1 |
38.381 |
34.304 |
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Anteil fossiler Brennstoffquellen am Gesamtenergieverbrauch (in %) |
94 |
95 |
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Anteil des Verbrauchs aus nuklearen Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %) |
1 |
1 |
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Anteil erneuerbarer Quellen am Gesamtenergieverbrauch (in %) |
5 |
5 |
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Gesamtenergieverbrauch außerhalb des Unternehmens |
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Gesamtenergieerzeugung (für den Markt) |
322.416.754 |
344.166.550 |
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davon aus nicht erneuerbaren Quellen |
312.660.042 |
335.524.028 |
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davon aus erneuerbaren Quellen |
9.756.712 |
8.642.522 |
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Die Messung aller unten angeführten Kennzahlen wird, sofern nicht anders angegeben, von keiner anderen als der für die Qualitätssicherung zuständigen externen Stelle validiert.
Der Gesamtenergieverbrauch stellt die gesamte durch die eigenen Tätigkeiten verbrauchte Energie dar, basierend auf standortspezifischen Daten aus direkten Messungen, Berechnungen oder gegebenenfalls Schätzungen. Zu den Einschränkungen gehören mögliche Ungenauigkeiten bei Schätzungen, wenn keine direkten Daten verfügbar sind. Der Energieverbrauch wird getrennt nach Verbrauch aus nicht erneuerbaren, nuklearen und erneuerbaren Quellen ausgewiesen. Der Anteil der einzelnen Quellen wird als Prozentsatz des Gesamtenergieverbrauchs berechnet, wobei die gleichen Grenzen wie bei den THG-Emissionen aus Scope 1 und 2 verwendet werden. Einige der in dieser Kennzahl enthaltenen Daten werden von einer externen Stelle verifiziert, wenn der Brennstoffverbrauch direkt mit den THG-Emissionen im Rahmen eines regulierten Emissionshandelssystems korreliert.
Der Gesamtenergieverbrauch aus fossilen Brennstoffquellen stellt den aggregierten Energieverbrauch aus fossilen Brennstoffen dar, basierend auf standortspezifischen direkten Messungen, Berechnungen oder gegebenenfalls Schätzungen. Zu den Einschränkungen gehören mögliche Ungenauigkeiten bei Schätzungen, wenn keine direkten Daten verfügbar sind. Der Gesamtenergieverbrauch wird getrennt für Kohle und Kohleerzeugnisse, Rohöl und Erdölerzeugnisse (Diesel, Heizöl und Rückstands-/Altöl sowie andere flüssige Brennstoffe), Erdgas (Erdgas, Restgas und andere gasförmige Brennstoffe) sowie sonstige fossile Quellen (FCC-Koks und andere feste Brennstoffe) ausgewiesen. Einige der in dieser Kennzahl enthaltenen Daten werden von einer externen Stelle verifiziert, wenn der Brennstoffverbrauch direkt mit den THG-Emissionen im Rahmen eines regulierten Emissionshandelssystems korreliert.
Der Gesamtverbrauch der gekauften Energie stellt den aggregierten Verbrauch von erworbener Elektrizität, Wärme, Dampf und Kühlung dar, basierend auf standortspezifischen Messungen und Rechnungen der Anbieter:innen. [E1-5.37b, 37c] [E1-5 AR 34] Die Quelle – fossil, erneuerbar oder nuklear – wird entweder nach einem marktbasierten Ansatz (anbieterspezifischer Mix) oder, falls nicht verfügbar, einem standortbasierten Ansatz (allgemeiner lokaler Energiemix) bestimmt. Zu den Einschränkungen gehören mögliche Ungenauigkeiten bei den Anbieterdaten, Messfehler, Verzögerungen bei der Berichterstattung und die Notwendigkeit, Angaben zum Energiemix aus früheren Zeiträumen zu verwenden, wenn keine Daten der Anbieter:innen verfügbar sind. [Unternehmensspezifisch] Der Verbrauch wird getrennt nach den einzelnen Energiequellen und -arten ausgewiesen.
Verbrauch selbst erzeugter erneuerbarer Energie, bei der es sich nicht um Brennstoffe handelt: Die aggregierte selbst erzeugte erneuerbare Energie, bei der es sich nicht um Brennstoffe handelt, bezieht sich auf die Erzeugung von Strom mittels Photovoltaik-(PV-)Technologie für den Verbrauch in den eigenen Anlagen. Sie wird abgeleitet aus standortspezifischen Messungen, die an der PV-Station aufgezeichnet werden. Potenzielle Einschränkungen ergeben sich dabei durch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Messgeräte.
Gesamtbrennstoffverbrauch aus erneuerbaren Quellen, einschließlich Biomasse: Der aggregierte Verbrauch von Brennstoffen aus erneuerbaren Quellen wird aus standortspezifischen Daten abgeleitet, wobei eine Kombination aus direkten Messungen, Berechnungen und Schätzungen verwendet wird. Sind direkte Messungen oder Berechnungen nicht möglich, werden Schätzungen zur Ermittlung des Brennstoffverbrauchs herangezogen. Zu den potenziellen Einschränkungen der Methode gehören die Genauigkeit und Zuverlässigkeit von Schätzungen, wenn direkte Messungen und Berechnungen nicht möglich sind.
Die Gesamtenergieerzeugung (für den Markt) entspricht dem Gesamtvolumen der an Drittkund:innen verkauften Energieprodukte auf Grundlage der in Rechnung gestellten Beträge und der dokumentierten Transaktionen; unternehmensinterne Verkäufe sind darin nicht enthalten. Die Ergebnisse werden getrennt nach erneuerbaren Quellen (z. B. Biokraftstoffe wie nachhaltiger Flugkraftstoff) und nicht erneuerbaren Quellen (z. B. fossile Brennstoffe, Strom aus Erdgas) angegeben.
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Energieintensität pro Umsatzerlös |
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2025 |
2024 |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Gesamtenergieverbrauch pro Umsatzerlös aus Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren und in Sektoren mit geringen Klimaauswirkungen2, 3 |
MWh/EUR |
0,001 |
n.a. |
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Gesamtenergieverbrauch aus Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren und in Sektoren mit geringen Klimaauswirkungen |
MWh |
35.928.072 |
36.848.642 |
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Erlöse aus Verträgen mit Kund:innen1 |
EUR Mio |
23.895 |
26.174 |
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Erlöse aus anderen Quellen1 |
EUR Mio |
413 |
20 |
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Gesamtumsatzerlöse aus Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren und in Sektoren mit geringen Klimaauswirkungen (siehe Anhangangabe 7 – Umsatzerlöse)1 |
EUR Mio |
24.308 |
26.194 |
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Gesamtenergieverbrauch pro Umsatzerlös aus Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren und in Sektoren mit geringen Klimaauswirkungen: Die Energieintensität pro Umsatzerlös bezieht sich auf den Gesamtenergieverbrauch in klimaintensiven Sektoren und Sektoren mit geringen Klimaauswirkungen im Verhältnis zu den Gesamtumsatzerlösen in EUR. Eine Aufschlüsselung des Energieverbrauchs aus Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren und in Sektoren mit geringen Klimaauswirkungen ist nicht verfügbar. Die Umsatzerlöse werden im Jahresabschluss ausgewiesen. Die Messung dieser Kennzahlen wird von keiner anderen als der für die Qualitätssicherung zuständigen externen Stelle validiert. Diese Kennzahl bezieht sich auch auf die anderen ausgewiesenen Kennzahlen in .
Die wichtigsten NACE-Codes von OMV sind C.19.2. Mineralölverarbeitung, B.6.2. Gewinnung von Erdgas, B.6.1. Gewinnung von Erdöl und C.20.16 Herstellung von Kunststoffen in Primärformen. Alle angegebenen Energieverbrauchszahlen spiegeln den Verbrauch in klimaintensiven Sektoren und in Sektoren mit geringen Klimaauswirkungen wider.
Zertifizierte Energiemanagementsysteme
57% der Standorte sind nach ISO 50001 zertifiziert (2024: 59%).
Prozentsatz der nach ISO 50001 zertifizierten Standorte: Dieser Wert bezieht sich auf nach ISO 50001 zertifizierte Standorte im Verhältnis zur Gesamtzahl der Betriebsstandorte, multipliziert mit 100. Die Messung dieser Kennzahl wird von keiner anderen als der für die Qualitätssicherung zuständigen externen Stelle validiert.