Themenfilter

Ergebnisse

Performance im Bereich Geschäftsgrundsätze und soziale Verantwortung

Geschäftsethik und Compliance

Die OMV ist Unterzeichnerin des UN Global Compact und hält sich an die -Leitsätze für multinationale Unternehmen. Unser Code of Conduct und unser Code of Business Ethics legen die Verpflichtungen der OMV zu einem verantwortungsvollen und ethisch korrekten Geschäftsgebaren öffentlich dar. Der Code of Conduct gilt für alle Mitarbeiter:innen. Obwohl wir unseren Hauptsitz in Österreich haben – einem Land mit hohen Geschäftsethikstandards –, sind wir in mehreren Staaten im Mittleren Osten, in Nordafrika, Asien-Pazifik, Nord- und Südamerika und Europa tätig, die der Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perceptions Index; CPI) von Transparency International als Hochrisikoländer einstuft. Wir bemühen uns, branchenspezifische Bestechungs- und Korruptionsrisiken zu vermeiden. Auch unsere Reputation ist uns sehr wichtig. Deshalb legen wir größten Wert darauf, die einheitliche Einhaltung unserer Geschäftsethikstandards überall sicherzustellen, wo wir tätig sind. Die Einhaltung von Ethikstandards ist ein nicht verhandelbarer Wert, der vor allen Geschäftsinteressen Priorität hat. Die absolute Verbindlichkeit dieses Ziels gilt auf allen Ebenen der OMV – vom Topmanagement bis zu den einzelnen Mitarbeiter:innen. Von unseren Geschäftspartner:innen erwarten wir dasselbe Verständnis von und dieselbe Verpflichtung zu ethischen Standards. Jede geschäftliche Aktivität, von der Planung der Geschäftsstrategie bis zum Tagesgeschäft, wird an der Einhaltung von Ethikstandards wie dem Code of Conduct und dem Code of Business Ethics gemessen.

Eine spezielle länderübergreifende Compliance-Organisation stellt die konzernweit einheitliche Einhaltung der OMV Standards sicher. Im Jahr 2023 wurden 9.285 Mitarbeiter:innen des OMV Konzerns in Geschäftsethik geschult. Darüber hinaus führte die OMV eine neue Ethik- und Integritätsrichtlinie ein, in der die Grundsätze für ethisches und integres Handeln festgelegt sind. Diese Richtlinie soll als Leitfaden dafür dienen, wie die Geschäfte in der OMV geführt werden und was über die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften hinaus als akzeptables oder wünschenswertes Verhalten angesehen wird. Unterstützend zur Ethik- und Integritätsrichtlinie wurde ein Ethik- und Integritätsausschuss eingerichtet, der sicherstellen soll, dass das Unternehmen seinen ethischen Werten und Verpflichtungen gerecht wird.

Die Integrity Platform bietet einen anonymen Whistleblower-Mechanismus für OMV Mitarbeiter:innen und externe Stakeholder:innen, wie zum Beispiel Lieferant:innen. Sie alle können diese Plattform für Meldungen über wahrgenommene Verstöße in folgenden Bereichen nutzen: Korruption, Bestechungsgelder, Interessenkonflikte, Kartellgesetze, Kapitalmarktrecht, öffentliche Auftragsvergabe, Umweltschutz, Produkt- und Lebensmittelsicherheit, Verbraucherschutz, Unternehmenssteuervorschriften und Datenschutz.

Compliance der Lieferant:innen

Nachhaltige Beschaffung einzuführen heißt, die umweltbezogenen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Waren und Dienstleistungen, die das Unternehmen einzukaufen beabsichtigt, im Blick zu haben. Ziel der OMV ist es, Innovationen zu fördern, unseren Wertbeitrag zu maximieren und das Wachstum der Lieferkette zu ermöglichen. Der Code of Conduct der OMV stellt sicher, dass Lieferant:innen die Grundsätze der OMV unterstützen. Beim Management unserer Lieferkette ist es für unser Unternehmen von höchster Bedeutung, sämtliche geltenden gesetzlichen Bestimmungen sowie unsere internen Standards in den Bereichen Sicherheit, Umweltschutz und Menschenrechte vollumfänglich einzuhalten. Die OMV hat einen Prozess eingeführt, der sicherstellt, dass bestehende und potenzielle Geschäftspartner:innen, gegen die von der EU oder internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen Sanktionen verhängt wurden, nicht als Einkaufspartner:innen akzeptiert werden. Die konzernweite Beschaffungsrichtlinie (Corporate Procurement Directive) der OMV wurde 2023 überarbeitet. Zwei der wichtigsten Änderungen waren die Einführung von Nachhaltigkeitskriterien als Teil der wirtschaftlichen Bewertung und die Einbindung der Nachhaltigkeit in den Prozess des Lieferantenbeziehungsmanagements. Zur Standardisierung der Zahlungsbedingungen für unsere Lieferant:innen und Vertragsunternehmen legten wir in unserer neuen Konzernbeschaffungsrichtlinie Standardzahlungsfristen von 60 Tagen fest.

Zur Minderung der Risiken in der Lieferkette, einschließlich Zwangsarbeit, Sklaverei, Menschenhandel und Korruption, erlegt die OMV ihren Lieferant:innen die für die OMV geltenden Rechtsvorschriften und internen Regeln auf. Unsere Lieferant:innen und Geschäftspartner:innen sind verpflichtet, unseren Code of Conduct zu unterzeichnen und vollständig zu erfüllen. Darüber hinaus müssen unsere Lieferant:innen die Allgemeinen Einkaufsbedingungen, die unsere Geschäftsstandards (z. B. Arbeitsrechte) näher erläutern, als integralen Bestandteil unserer vertraglichen Vereinbarungen akzeptieren. Die OMV behält sich das Recht vor, die Vertragsbeziehungen zu Lieferant:innen zu kündigen, wenn Verstöße festgestellt oder nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums adressiert werden.

Im Jahr 2023 wurde der Rahmen für das Supplier Relationship Management eingeführt. Damit fließt das Thema Nachhaltigkeit nun auch in Aspekte wie Lieferantensegmentierung, Lieferantenleistung, Lieferantenmeetings und Innovation bei Lieferant:innen ein. Die Lieferantenpräqualifikation ist Teil der vorvertraglichen Aktivitäten, bei denen die OMV Informationen von potenziellen Lieferant:innen einholt, um die Einhaltung unserer - und anderer Nachhaltigkeitsanforderungen zu bewerten. Ziel des Präqualifikationsprozesses ist es, potenzielle Lieferant:innen zu prüfen – entweder bevor sie unter Vertrag genommen werden oder noch während der Ausschreibungsphase. Damit soll sichergestellt werden, dass nur solche Lieferant:innen für eine zukünftige Zusammenarbeit infrage kommen, die unsere HSSE- und Nachhaltigkeitsstandards erfüllen. Im Anschluss an die Präqualifikation wählen die Kolleg:innen der Einkaufsabteilung gemeinsam mit Unternehmensvertreter:innen die geeignetsten Lieferant:innen auf der Grundlage eines vordefinierten Katalogs wirtschaftlicher und technischer Kriterien im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens aus. Im Jahr 2023 integrierten wir im Rahmen mehrerer Pilotprojekte weitere Nachhaltigkeitselemente in unsere Beschaffungsaktivitäten (z. B. technologisch innovative Elemente, CO2-Emissionen, Energieeffizienz-KPIs, CDP- und EcoVadis-Rating).

Die OMV führt Lieferantenaudits im Rahmen des Präqualifikationsprozesses und/oder während des Vertragsabschlusses durch. Das Ziel der Audits ist, die Performance unserer Lieferant:innen zu messen und Maßnahmen zu definieren, die es ihnen ermöglichen, ihre Performance zu optimieren und die Anforderungen der OMV zu erfüllen. Bei den Audits achten wir besonders auf die finanzielle Stabilität unserer Lieferant:innen, ihre Strategie und Organisation, die Lieferkette, die Nachhaltigkeit (z. B. Menschenrechte, Management der CO2-Bilanz, Umweltmanagement, Zertifizierungen und soziale Verantwortung) und ihre Cybersicherheitsleistung. Darüber hinaus führen wir jährlich spezifische Audits zu Themen wie Prozesssicherheit, Qualität und Effizienz durch. Bei den Lieferantenaudits geht es uns nicht nur darum, den Managementansatz im Hinblick auf die Themen zu verstehen, die Gegenstand der Audits sind (z. B. HSSE-Aspekte). Wir achten insbesondere auch darauf, wie die Themen von den Mitarbeiter:innen vor Ort verstanden und umgesetzt werden. Dazu führen wir beispielsweise Gespräche mit der Belegschaft und den Führungskräften.

Seit 2021 ist die OMV Mitglied von Together for Sustainability (TfS). Als gemeinsame Initiative und globales Netzwerk von 50 Unternehmen setzt TfS den globalen De-facto-Standard für die Leistung von Lieferketten der chemischen Industrie in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Governance (Environmental, Social, and Governance; ). Das TfS-Programm basiert auf den Grundsätzen des UN Global Compact und von Responsible Care®. Die TfS-Mitgliedschaft hilft der OMV dabei, Nachhaltigkeit noch fester im Tagesgeschäft zu verankern und Nachhaltigkeitsanforderungen noch stärker in unsere Lieferkette zu integrieren.

Unser Ziel ist es, den CO2-Gehalt der von uns eingekauften Waren und Dienstleistungen fortlaufend zu überwachen und zu verringern. Nur gemeinsam mit unseren Lieferant:innen können wir Initiativen zur CO2-Reduktion entwickeln, um die CO2-Emissionen in der Lieferkette kontinuierlich zu senken und unsere Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen zu erfüllen. Im Rahmen ihrer „CDP Supply Chain“-Mitgliedschaft lud die OMV im Jahr 2023 insgesamt 394 Lieferant:innen ein, den CDP-Fragebogen zum Thema Klimaschutz zu beantworten. Die Lieferant:innen wurden anhand der Ausgabenhöhe, ihres geschätzten CO2-Ausstoßes und der CO2-Intensität der von ihnen bezogenen Waren und Dienstleistungen ausgewählt. Zusätzlich zur Berichterstattung über ihre Emissionen fragten wir die Lieferant:innen, ob sie CO2-Reduktionsziele festgelegt haben, und luden sie ein, uns Initiativen oder Projekte zur Verringerung des CO2-Ausstoßes vorzustellen, an denen sie uns gerne beteiligen würden. 71% der antwortenden Lieferant:innen haben ein Klimaziel festgelegt (vs. 75% im Jahr 2022).

Menschenrechte

Menschenrechte sind universelle Werte, die unser Verhalten in allen Aspekten unserer Geschäftstätigkeit leiten. Unsere Verantwortung in Bezug auf Menschenrechte umfasst insbesondere Gleichberechtigung und Gleichbehandlung, existenzsichernde Löhne, Arbeitszeiten, Arbeitnehmervertretung, Sicherheit, primäre Gesundheitsversorgung, Arbeitnehmerrechte in der Lieferkette, Bildung, Armutsminderung, Landrechte sowie das Recht auf freie, vorherige und in Kenntnis der Sachlage gegebene Zustimmung (Free, Prior, and Informed Consent; FPIC). Die OMV respektiert und unterstützt die Menschenrechte, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und in international anerkannten Abkommen, einschließlich jener der Internationalen Arbeitsorganisation (International Labour Organization; ILO), beschrieben sind. Die OMV hat 2003 den UN Global Compact unterzeichnet und bekennt sich vollumfänglich zu den UN‑Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte und den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen. Wir unterstützen die Ziele des UK Modern Slavery Act von 2015 in vollem Umfang und setzen uns dafür ein, unser Geschäft und unsere Lieferkette frei von Zwangsarbeit, Sklaverei und Menschenhandel zu betreiben. Wir betrachten die Menschenrechte als einen wichtigen Aspekt unseres Risikomanagementansatzes, der ein integraler Bestandteil unserer Entscheidungsprozesse ist. Wir übernehmen die Verantwortung dafür, die Menschenrechte im Zusammenhang mit all unseren geschäftlichen Aktivitäten zu achten, zu erfüllen und zu unterstützen sowie sicherzustellen, dass wir uns nicht an Menschenrechtsverletzungen im Sinne des derzeitigen internationalen Rechts mitschuldig machen.

Wir führen Risikobewertungen zum Thema Menschenrechte auf Länderebene durch, um aktuelle und künftige Auswirkungen auf die Menschenrechte und daraus resultierende Risiken, die sich auf die OMV Geschäftstätigkeit im jeweiligen Land auswirken, zu identifizieren und abzuschätzen und die Auswirkungen zu lindern oder zu vermeiden. Mithilfe von E‑Learning-Modulen und Präsenzschulungen schulten wir 2023 insgesamt 7.124 Mitarbeiter:innen in Menschenrechtsfragen (2022: 4.254). Für die Umsetzung unserer Menschenrechtsverpflichtung sind professionelle Schulungen unabdingbar. Daher haben wir uns zum Ziel gesetzt, bis 2025 alle Mitarbeiter:innen in Menschenrechtsfragen zu schulen. Darüber hinaus führten wir interne Kampagnen zur Bewusstseinsbildung durch. Im Jahr 2023 wurden 19 Menschenrechtsverletzungen gemeldet (2022: 35).

Ende Juli 2022 wurde die OMV Tochter Borealis mit Berichten über angebliche Menschenhandelspraktiken durch das Vertragsunternehmen IREM und dessen Subunternehmen auf der Baustelle einer Propan-Dehydrierungsanlage (PDH-Anlage) in Kallo (Belgien) konfrontiert. Den Berichten zufolge handelte es sich dabei um Ausbeutung, unzureichende Entlohnung, fehlende soziale Absicherung und schlechte Wohnverhältnisse. Seither hat Borealis viel unternommen, um die Aufsicht auf der Baustelle der PDH-Anlage in Kallo zu verstärken und die organisatorischen Abläufe sowohl hinsichtlich der Kompetenzen als auch in Bezug auf die Governance zu verbessern. So investierte Borealis in zusätzliche Ressourcen und Kapazitäten, um das Risiko von sozialem Fehlverhalten und unlauteren Praktiken zu verringern. Dazu wurde unter anderem ein eigenes globales Team für Social Compliance mit einem:einer unternehmensweit zuständigen Social Compliance Manager:in und drei regionalen Social Compliance Manager:innen etabliert. Außerdem führte Borealis regelmäßige Abstimmungsgespräche mit der Sozialinspektion und den Arbeitsbehörden in Belgien und Österreich ein. Borealis verfolgt in Bezug auf soziales Fehlverhalten und unlautere soziale Praktiken eine Null-Toleranz-Politik. In das Borealis Management System (BMS) wurde ein Managementdokument aufgenommen, das die Social-Compliance-Bestrebungen des Unternehmens darlegt und den Rahmen zur Identifizierung von Risiken im Zusammenhang mit regulatorischen und sozialrechtlichen Bestimmungen definiert. Es beinhaltet außerdem Empfehlungen für die Gestaltung und Umsetzung von Prozessen und Kontrollen zur Einhaltung regulatorischer und gesetzlicher Vorgaben sowie zur Risikominderung, entsprechenden Überwachung und Berichterstattung über die Wirksamkeit dieser Kontrollen. Borealis hat außerdem strengere Zugangskontrollen an den Eingängen zu seinen Produktionsstandorten in Österreich und Belgien eingeführt, wo nun auch häufigere risikobasierte Kontrollen vorgenommen werden.

Der OMV Konzern ist stets bestrebt, sich zu verbessern, und setzt sich nachdrücklich dafür ein, seine Prozesse und Maßnahmen zur Verhinderung von Fehlverhalten und einer Missachtung der Menschenrechte von Arbeitnehmer:innen in der Lieferkette weiter zu stärken. Auf Konzernebene analysierten wir die - und Vergaberichtlinien für das Kontraktorenmanagement und erstellten eine detaillierte Checkliste zur Einhaltung der Menschenrechte, die an den Standorten verwendet werden kann. Das überarbeitete E‑Learning zum Thema Menschenrechte bezieht sich speziell auf die Menschenrechte in Geschäftsbeziehungen, und die Grundsatzerklärung des OMV Konzerns zu Menschenrechten beschreibt unser Engagement für Menschenrechte in Bezug auf Arbeitnehmerrechte und Geschäftspartner:innen im Einklang mit den branchenüblichen Best Practices und internationalen Standards. Das Menschenrechts-Statement des OMV Konzerns wurde im Februar 2023 vom Vorstand der OMV Petrom genehmigt. Borealis unterzeichnete sein Menschenrechts-Statement im Oktober 2023 mit der formellen Genehmigung durch den CEO. Darüber hinaus wurden konzernweit individuelle Überwachungsinitiativen auf lokaler Ebene umgesetzt, um die Einhaltung der Menschenrechte durch unsere Lieferant:innen sicherzustellen.

Community Relations und Entwicklung

Die OMV pflegt aktive Partnerschaften mit den lokalen Gemeinden in allen Ländern, in denen das Unternehmen tätig ist, und ist bestrebt, Mehrwert für die lokale Bevölkerung zu schaffen. Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs führten wir an allen Betriebsstandorten Community-Beschwerdemechanismen (CGMs) ein. Im Jahr 2023 gingen bei der OMV über diese Mechanismen insgesamt 732 externe Beschwerden (2022: 776) ein. Alle Beschwerden wurden nach den lokalen Verfahren des Community-Beschwerdemanagements der OMV gehandhabt. Dieses fordert einen stringenten Ansatz zur systematischen Entgegennahme, Dokumentation, Bearbeitung und Klärung von Beschwerden in allen Ländern, in denen wir tätig sind.

Die OMV wird ihr CGM-System an allen Standorten an den Wirksamkeitskriterien der Leitprinzipien der Vereinten Nationen ausrichten. Zur Umsetzung dieses Ziels nehmen wir entsprechende Bewertungen vor. Dazu zählen Überprüfungen der Managementprozesse und Beratungen mit internen und externen Stakeholder:innen. Die Bewertungen resultieren in Empfehlungen und maßgeschneiderten Aktionsplänen zur Verbesserung des Beschwerdemanagements auf Standortebene. Die Aktionspläne werden vom lokalen Management umgesetzt und von der Konzernzentrale überwacht. Die bereits bewerteten Standorte repräsentieren 93% aller im Jahr 2023 bei der OMV eingegangenen Beschwerden.

OECD
Organisation for Economic Cooperation and Development; Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
HSSE
Health, Safety, Security, and Environment; Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz
ESG
Environmental, Social, and Governance; Umwelt, Gesellschaft und Governance
HSSE
Health, Safety, Security, and Environment; Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz